Ich beauftrage jemanden, eine Website für mich zu erstellen: Wie funktioniert die Zusammenarbeit?

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Können Sie mir eine Website machen, werde ich oft gefragt. Ja, natürlich, gern, das ist ja mein Job. Aber was ich dann oft erlebe ist, dass den Kund/innen nicht klar ist, dass dies nicht ohne Zuarbeit ihrerseits erfolgen kann. Auch ein/e Innenarchitekt/in kann keine Wohnung für jemand anderen gestalten, ohne die Wünsche, Vorlieben und Vorstellungen des Kunden / der Kundin zu kennen, er / sie muss eine Wohnung samt Adresse haben und ggf. bereits vorhandene Möbel, Kunstwerke etc. bekommen, um diese in das Ensemble zu integrieren. Nicht anders sieht es bei Websites aus.

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Websites sind Teil einer gesamten PR-Strategie, eines Konzepts im Netz und außerhalb, bei selbständigen Einzelunternehmerinnen und noch mehr bei Firmen. Deshalb muss der Kunde mit dem Websitegestalter eng zusammenarbeiten, um das Konzept zu entwickeln. Zudem muss er die Medieninhalte (Texte, Fotos, ggf. Videos, Grafiken, Audio) liefern bzw. mit demjenigen absprechen, der sie entwickeln soll. Je enger und genauer diese Absprache ist, desto zufriedener wird der Kunde / die Kundin sein.

Haben die Kund/innen schon sehr genaue Vorstellungen, müssen diese mit dem /der Websiteersteller/in kommuniziert und auf Umsetzbarkeit geprüft werden. Weiß der / die Kund/in noch gar nicht, was er / sie will, müssen Konzepte gemeinsam entwickelt werden. Hier ist es wichtig, dass der / die Kund/in sich genau anschaut, was der / die Websitersteller/in vorschlägt, eigene Wünsche äußert und genaues Feedback gibt.

Welche Schritte geht man?

Hier können Sie ein PDF herunterladen, was beim erstellen einer Website zu beachten ist. Im Folgenden die Schritte, die zu gehen sind:

  • Sie entwickeln ein Konzept für Ihre Website bzw. der / die Websiteersteller/in schlägt Ihnen eins vor. Dieses muss von beiden Seiten genau abgesprochen werden.
  • Medieninhalte (Texte, Fotos, ggf. Videos, Grafiken, Audio) für die festen Seiten und ggf. den ersten Blogeintrag müssen geliefert bzw. auf Wunsch erstellt werden. Auch hier ist eine Absprache zwingend.
  • Sie oder der / die Websiteersteller/in beantragen eine Domain (Webadresse) für Ihre Seite, soweit noch keine vorhanden ist. Diese bekommen Sie, wenn Sie keinen eigenen Server haben, von einem Provider. Hier bekommen Sie auch ein Password, das Sie nicht nur kennen, sondern gut aufheben sollten. Es geht um den Zugang zu Ihren Daten und auch die Abbuchungen für den Service von Ihrem Konto.
  • Der / die Websiteersteller/in richtet ein Content Management System auf Ihrem Webspace ein. Auch hier sollten Sie die Passwörter kennen und Adminrechte haben.
  • Hat der / die Websiteersteller/in die Seite fertig gebaut sollten Sie sie auf jeden Fall noch einmal genau anschauen, ob sie den Absprachen entspricht und auch Ihren Vorstellungen. Sie sind der- / diejenige, der / die im Impressum als verantwortlich für die Inhalte genannt wird und Sie haben den Auftrag erteilt.
  • Lassen Sie sich zeigen, wie man im Content Management System Inhalte erstellt bzw. beauftragen Sie jemanden, das für Sie zu tun. Vereinbaren Sie mit dem / der Websiteersteller/in, ob Sie eine weitere Betreuung der Website durch ihn / sie wünschen. Dafür sollten Sie je nach Aufwand eine monatliche Pauschale vereinbaren oder eine Zahlungsvereinbarung treffen, wenn Änderungen anfallen.
  • Haben Sie auf Ihrer Website einen Blog integriert, sollten Sie diesen regelmäßig pflegen. Auch hier können Sie sich vom / von der Websitersteller/in einweisen lassen. Sie können es entweder selbst übernehmen, ihn zu füllen, oder eine/n Mitarbeiter/in beauftragen bzw. den / die Websitersteller/in. Auch hier müssen die gewünschten Inhalte geliefert bzw. abgesprochen werden. Ohne Informationen Ihrerseits kann der / die Websiteersteller/in nicht arbeiten.
  • Vielleicht klingt es komplizierter als es ist – Sie müssen sich nur im Klaren darüber sein, dass sich die von Ihnen gewünschte Website nicht von alleine erstellt und die Person, die Sie beauftragen, Ihre Gedanken nicht lesen kann und Material braucht, um tätig zu werden. Wenn Sie diese Schritte beachten, steht dem Erfolg der Zusammenarbeit nichts im Wege!

    Website konzipieren und erstellen

    Seien Sie der oder die Erste!

    Praxisworkshop: Blogs und Websites mit WordPress erstellen

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    Verlauf und Ziele des Workshops
    > Gemeinsames Erstellen einer Website mit integriertem Blog in einem CMS (WordPress)
    > Teilnehmer/innen sollen befähigt werden, selber eine Webpräsenz zu erstellen
    > Eigene Projekte könne als Praxisbeispiele genutzt werden

    Lernziel
    > Theorie und Praxis von Webseitenerstellung in einem CMS sollen verstanden werden
    > Ein grundsätzliches Verständnis dafür, wie „das Netz“ funktioniert, soll entwickelt werden
    > Je nach zeitlichem Umfang können auch Schreiben für Blogs und Nutzung von Social Networks vermittelt und geübt werden und ein Überblick über Social Media gegeben werden.

    Zeitrahmen und buchbare Module
    > Konzeptionieren einer Website
    > Gemeinsames Erstellen einer Website (mindestens zwei Tage empfohlen)
    > Schreiben für eine Website (ein Tag)
    > Grundlagen der Bild-, Video- und Audiobearbeitung
    > Was sind Social Media / Social Networks (Vortrag mit Beispielen, Übung möglich)

    Ein umfassendes Seminar kann ein bis drei Woche umfassen, ein Kurzanstieg kann in einem Wochenendseminar angeboten werden.

    Beispielhandout (PDF)

    Treten Sie bei Interesse gern mit mir in Kontakt!

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    Wie gestalte ich eine Webpräsenz mit WordPress?

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    Eine ansehliche Webpräsenz zu haben, ist heutzutage für viele zur Pflicht geworden: Seien es Selbständige, Firmen, aber auch Menschen mit speziellen Interessengebieten, die sie im Internet darstellen wollen.

    Auch Wortbetrieb.de wurde unter WordPress gestaltet.

    Nicht jede/r kann sich eine professionell von einem Programmierer und Grafikdesigner erstellte Seite leisten. So genannte Content-Management-Systeme (CMS) haben sich inzwischen als veritabler Ersatz für den kleinen Geldbeutel entwickelt. Diese kann man als Grundgerüst auf einen Server installieren und ein so genanntes Theme, eine vorprogrammierte Vorlage auswählen, dass den eigenen Vorstellungen nahe kommt. Dieses kann man in mit ein paar Grundkenntnissen in den Programmiersprachen CSS und ggf. auch HTML und PHP noch anpassen.Inzwischen haben diese Themes oft auch benutzerfreundliche Eingabefenster, bei denen man gar keine Kenntnisse dieser Art benötigt, um bestimmte Voreinstellungen individuell zu gestalten.

    Hier will ich beispielhaft auf WordPress eingehen. Das ist das weit verbreitetste CMS, mit dem ich auch arbeite und so am vertrautesten bin.

    Welche Vorteile hat es, WordPress zu installieren?

    Gerade aus der Generation derjenigen, die schon vor dem Aufstieg der CMS vor ca. zehn Jahren eigene kleine Webseiten auf HTML / CSS-Basis angelegt haben, sich aber nicht weiter mit dem Thema beschäftigt haben, kommt oft das Argument: Reicht doch so. Ein CMS hat aber entscheidende Vorteile: Zum einen lässt es sich mit vergleichsweise sehr geringem Aufwand und wenig Kenntnissen deutlich individueller und aktueller gestalten, und auch immer wieder schnell an neue technische und grafische Entwicklungen anpassen. Zum anderen hat es ein so genanntes „Backend“, einen Bedienbereich, in den man sich einloggen muss. Hier kann man auch als Laie sehr bequem und schnell nicht nur die Texte und alle anderen gewünschten Medien wie Foto, Video und Audio einstellen, sondern auch alle Veränderungen bezügliche Design und Einstellungen des Blogs / der Website vornehmen. Zudem können bei Bedarf auch andere User mit unterschiedlichen Zugriffsrechten mit an der Seite arbeiten und es gibt sogar die Möglichkeit, eine Community bzw. eine Verkaufsplattform u.ä. zu installieren, ohne nennenswert programmieren zum müssen. Besonders WordPress und ein suchmaschinenoptimiertes Theme werden von Suchmaschinen besser gefunden. Auch die Kommentarfunktion kann für viele Nutzer interessant sein. Das sind nur einige der Vorteile.

    Was ist bei der Auswahl von Themes zu beachten?

    Ursprünglich als Software für einfache Blogs mit hintereinander folgenden Artikeln gedacht, bietet WordPress heute eine Reihe unterschiedlicher Nutzungsmöglichkeiten für die Gestaltung der Seite: Neben der einfachen Blogfunktion (Beispiel) kann man eine Art Magazin gestalten (Beispiel) oder auch ein Portfolio zur Präsentation von Fotos oder Grafikdesign oder der anderer Arbeiten (Beispiel) oder auch der Leistungen eines Unternehmens (Beispiel) auswählen. Es gibt auch noch freier gestaltbare Themes wie z.B. Responsive oder Skeleton, zu denen man ein wenig mehr Kenntnisse und Zeit braucht, um sie anzupassen.

    Man sollte sich zunächst überlegen, welche Form für den eigenen Zweck am geeignetsten ist: Will ich einfach meine Gedanken mitteilen, eine Art Tagebuch schreiben? Will ich meine Seite wie ein Magazin zu einem bestimmten Thema gestalten, und unterschiedlichen Kategorien und Themen mit Bild und Exzerpt auf der Startseite präsentieren, und nicht einfach die neuesten Posts hintereinander? Will ich meine Arbeit oder eine Firma präsentieren, und eine feste Startseite, und den fortlaufenden Blog an anderer Stelle oder gar nicht? Diese Unterscheidungen wirken sich vor allem auf die Gestaltung der Startseite aus, die meist besuchteste Seite Ihrer Webpräsenz, mit der Sie sich in erster Linie präsentieren und die den Besucher/innen einen Einstieg in Ihr Angebot vermittelt.

    Dann muss man sich entscheiden, welches Layout genauer zur eigenen grafischen Vorstellung und zum Zweck passt. Man kann unter tausenden kostenlosen und kostenpflichtigen Themes wählen, die man bei WordPress oder einem der diversen Theme-Anbieter herunterladen kann. Hier sollte man sich immer die Bewertungen der Nutzer (bei WordPress immer an der Seite mit Sternchen dargestellt), aber auch die einzelnen Details dessen anschauen, was das Theme, was man attraktiv findet, tatsächlich kann – also wie weit man es den eigenen Zwecken entsprechend anpassen kann. Man muss bei den Demos der Themes auch etwas Phantasie walten lassen und sich nicht von den Beispielbildern – ob grauenvoll oder attraktiv – beirren lassen, denn es geht um den Aufbau und die Funktionen, die man ja später mit eigenen Inhalten füllen will.

    Die kostenlosen Themes sind oft von Laien oder Anfängern programmiert, können also schnell Fehler enthalten, die man dann bei der Einrichtung bemerkt. Es gibt auch kostenlose professionell programmierte Themes, die oft eine Light-Version eines kostenpflichtigen Themes sind, welches dann mehr individuelle Gestaltungsmöglichkeiten anbietet. Will man professioneller arbeiten, empfiehlt sich durchaus der Kauf eines Themes (die Preise liegen im Durchschnitt bei 35 – 75 Dollar). Diese Themes haben meistens mehr Möglichkeiten zur individuellen Gestaltung und sind besser programmiert. Allerdings bestätigen Ausnahmen die Regel – es gibt auch gute kostenlose Themes, und schlechte professionelle Anbieter.

    Responz, ein Theme im responsive design vom Anbieter Themify

    Bei kostenpflichtigen Themes gibt es im Regelfall einen besseren Service, den die Firma mit dem Kauf der Software anbietet. Für Fragen zu kostenlosen Themes steht neben dem / der Programmierer/in selbst die WordPress Community bereit. So gibt es zumindest zu Fragen zu den gängigeren Themes die entsprechenden Foren – nützlich sind auch die englischen WordPress.org-Foren, wenn man die Sprache soweit beherrscht, weil es hier noch viel mehr Lösungsideen und Anregungen gibt.

    Ganz wichtig ist es, dass es inzwischen state of the art ist, dass die Seiten responsive sind. Das heißt, sie passen sich auf mobilen Geräten wie Tablets und Smartphones jeweils an, so dass sie auch dort bequem gelesen werden können. Bei Themes, die älter als drei Jahre sind und kostenlosen Versionen professioneller Themes ist das nicht unbedingt der Fall.

    Installation

    Als Hinweis: Es gibt WordPress einen Bloghosting-Dienst namens WordPress.com. Hier muss man sich einfach anmelden und kann loslegen. Das Hosting übernimmt hier WordPress und es gibt auch hier inzwischen viele Themes, um den Blog individuell zu gestalten. Dieser ist in Vielem analog zu der von WordPress.org angebotenen Software von einem selbst gehosteter Blog, entweder auf einem eigenen Server oder bei einem selbst gewählten Provider. Über Letzteres schreibe ich hier.

    Man muss sich die WordPress-Software. Quasi das Grundgerüst, auf die vorhandene oder neu bestellte Domain von WordPress.org herunterladen. Zu beachten: WordPress basiert auf der Skriptsprache PHP (mindestens PHP 5.2.4) und benötigt eine MySQL-Datenbank (mindestens MySQL 5.0.15), diese Voraussetzungen müssen also vorhanden sein. Viele Provider bieten vorgefertigte Möglichkeiten zur WordPress-Installation an, ansonsten lädt man es über FTP hoch und richtet es sich ein. Jemanden, der das zum ersten Mal macht, kann es zur Verzweiflung bringen, auch wenn es von WordPress selbst und von diversen Usern gute Anleitungen im Internet gibt. Wenn man etwas Routine hat, kann es wirklich in einer Zeit von unter fünf Minuten klappen, wie WordPress selber angibt.

    Startseite von WordPress.org in der deutschen Version

    Auch wenn WordPress selber inzwischen eine Vielfalt an Möglichkeiten gibt, werden einige So genannte Plugins, Erweiterungsmodule, benötigt, um diese zu ergänzen. Hier geht es vor allem um Sicherheit und Spamabwehr, aber auch um weitere Gestaltungsmöglichkeiten. Die Plugins kann man jederzeit entfernen bzw. ergänzen, und man sollte nur die wählen, die man wirklich braucht. Von mir empfohlene essentielle Plug-Ins sind u.a. Limited Login Attempts, Antispam Bee, Secure WordPress, Block Bad Queries (BBQ). Sie dienen der Sicherheit und können wie alle Plugins bequem über das Backend unter „Plugins installieren“ hochgeladen werden.

    Jetzt kommt das Theme ins Spiel. Man sollte damit beginnen, einige der Themes, die in die engere Auswahl kommen, auszuprobieren. Vielleicht ist es nicht gleich das erste, was so funktioniert und aussieht, wie man es sich wünscht. Man erstellt die gewünschten Menüs (Kategorien / Seiten) und ein paar Dummy- Seiten und -Post um zu sehen, wie es dann aussieht und funktioniert. Unter „Design“, aber auch unter „Einstellungen“ und auf den Seiten lassen sich diverse Änderungen vornehmen, die zum Teil vom Theme abhängig sind: Farbe, Schriftgröße und -art, individuelles Logo, Kategorien und Menüs etc., aber auch die Anordnung auf der Startseite und in den einzelnen Posts bzw. auf den Seiten. Unter „Widgets„, einem grafischen Fenstersystem, findet man vom Theme abhängige Fenster, in denen sich bestimmte Felder individuell anordnen lassen, von Kalendern über Newsletter bis zu herausgehobenen Posts. Viele Widgets lassen sich auch nachträglich über Plugins hinzufügen. Man sollte beim Test nicht nur auf das oberflächliche Aussehen, sondern die gesamte Funktionalität achten.

    Wenn man sich erstmal entschieden hat, welches Theme man nehmen will, kann man die Feinheiten einrichten. Die Zeit dazu sollte man nicht unterschätzen. Gerade als Anfänger/in braucht man auch einige Zeit, um sich mit den Details des Systems vertraut zu machen. Entweder man nimmt sich diese Zeit zum „spielen“, und lernt so selber WordPress richtig kennen, oder man nimmt sich erfahrenere Bekannte oder einen professionellen Service dazu. Zu beachten: Alles, was man gestaltet, kann man wieder ändern, auch ein neues Theme nutzen, wobei die Artikel bleiben. Man kann auch mit seinen Artikeln ganz auf einen neuen Blog / eine neue Webpräsenz umziehen – die Inhalte bleiben. Bei einem neuen Theme geht nur die individuelle Gestaltung verloren und man muss sie neu anpassen.

    Das klingt alles erstmal sehr kompliziert, und ist es am Anfang vielleicht auch – zumindest, wenn man höhere Ansprüche an die individuelle Gestaltung hat. Hat man sich aber erstmal ein wenig eingefuchst, können sich auch Lai/innen, die in Netzdingen nicht völlig blind sind und einen grundlegenden Sinn für Ästhetik haben, eine schöne Präsenz einrichten, die die Inhalte, die man teilen möchte, ansprechend darstellt.

    Wenn Sie weitere Unterstützung benötigen, können Sie mich gern kontaktieren.

    Mehr zum Thema Blog / Webpräsenz finden Sie hier, alle Tutorials hier.

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    Ausschreibung Medienwettbewerb: Future Storytelling zum Anthropozän-Projekt des HKW

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    Zum Abschluss des Anthropozän-Projekts schreibt das Haus der Kulturen der Welt Berlin in Kooperation mit dem Medieninnovationszentrum Babelsberg einen Wettbewerb zu Future Storytelling aus. Er richtet sich an angehende Journalist/innen, Mediendesigner/innen, Filmemacher/innen, aber auch Autodidakt/innen und andere Interessierte.

    Foto: HKW / © CATK, Berlin

    Foto: HKW / © CATK, Berlin

    Naheliegender Weise geht es um die die These vom Anthropozän. Die besagt, dass wir uns in einem neuen geologischen Zeitalter befinden – eines, in dem der Mensch die Erde gestaltet. Sie wird weltweit in Wissenschaft, Kunst und Politik diskutiert und war Mittelpunkt der Ausstellungsreihe im HKW, die in diesem Jahr zu Ende geht. Die Fragestellung ist: Welche Geschichten – ob Fiktion, Non-Fiktion, Mythologie oder Historie – lassen sich crossmedial zum Anthropozän erzählen?

    Dazu können interessierte Teilnehmer/innen ein Kurzexposé einreichen. Die zehn besten Exposés werden mit Workshops, Mentoring und einem Produktionszuschuss für Bild- und Musikrechte gefördert. Eine renommierte Jury wählt aus den fertigen Arbeiten die drei besten aus, die ein Preisgeld von 3.000, 2.000 und 1.000 Euro erhalten. Die zehn Produktionen werden im Herbst 2014 zum Abschluss des Anthropozän-Projekts im HKW sowie online präsentiert.

    Das Exposé mit maximal zwei Seiten und ein kurzer Lebenslauf müssen bis zum 30. April 2014 an storytelling@hkw.de gesandt werden, um am Wettbewerb teilzunehmen.

    Ankündigung auf der Seite des HKW

    Zuerst veröffentlicht auf Popkontext.de

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